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Christian Littek
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Weißt du noch?

Burg Lichtenberg bei KuselKusel, 02. Februar 2017

Diese Worte könnten am Samstag, 11. März 2017 und am Sonntag, 12. März 2017, ganz besonders oft fallen. Und dabei glänzen vielleicht freudig die Augen, wenn Erinnerungen ausgetauscht werden; damals, als man so jung zusammenkam.

Blick von der Burganlage ausNein, es geht nicht um ein Treffen von Kriegsveteranen. Hier handelt es sich um Jugendliche und junge Erwachsene, ehemalige Konfirmandinnen und Konfirmanden. Die treffen sich auf der Burg Lichtenberg bei Kusel zu einer gemeinsamen Jugendstunde mit anschließendem Jugendgottesdienst.

Alle sind in den letzten zehn Jahren konfirmiert worden und haben hier ihre Konfirmandenfreizeit/ -rüstzeit verbracht, viele sogar zweimal hintereinander. Zehn Jahre, ein Grund zum Feiern!

Jugendliche kommen die Treppe vom Hufeisenturm herunterLos ging es im Jahr 2007, damals noch im alten Bezirk Kaiserslautern, mit einer Konfirmandenfreizeit in Wolfstein. Anette Koschela und Karl-Werner Raab hatten den Auftrag dazu bekommen. Sie setzten ihn mit dem Motto „Gemeinschaft“ erfolgreich um.

Im Jahr darauf verlegte man die Freizeit auf die Burg Lichtenberg. Tom Koschela kam als „Dritter im Bunde“ dazu und Vera Viviani als Helferin im Hintergrund. Seit 2013 ist das Team auch für die Konfirmandenrüstzeit des neuen Bezirks „Saar-Pfalz“ zuständig, zusammen mit verschiedenen Betreuern aus dem Saarland.

Fröhliche Schar im Tagungsraum HufeisenturmVor zwei Jahren wurde Achim Weinand ins Team aufgenommen. Und nachdem Fritz Danner aus Altersgründen aufgehört hat, liefert Michael Seyda stets gutes Filmmaterial an Wolfgang Eicher. Der stellt alljährlich mit viel Können den Konfifilm her.

Jugendliche in AktionSchon bald entwickelten sich die bewährten Bestandteile, die auch in der Gebietskirche zum Vorbild dienten: Zwei Jahrgänge an Teilnehmern, zwei Übernachtungen in der Jugendherberge auf der Burg, das Quartier im Hufeisenturm, Stärkung des Gemeinschaftsgefühls, am Sonntag Aufnahme in den Kreis der Jugend mit Jugendstunde und –gottesdienst.

Hier wird gebasteltAlles wird gefilmt, und die Ergebnisse der gemeinsamen Arbeit werden als „Wanderausstellung“ in den Bezirk geschickt. In allen Gemeinden soll zu  sehen sein, was von „ihren“ Konfirmandinnen und Konfirmanden geleistet wurde.

Sportlich ist auch einiges losAuch entstanden bereits in den ersten Jahren die jährlich wiederkehrenden Inhalte, die wohl keine Ehemalige und kein Ehemaliger missen möchte: Nachtwanderung und Lagerfeuer mit Stockbrot, erlebnispädagogische Aufgaben, ein gemeinsamer Abend im Jugendheim Kusel, spirituelle Höhepunkte, aber auch stets eine sehr ernsthafte Auseinandersetzung mit dem Motto des jeweiligen Jahres.

Geschicklichkeit ist gefragtMottos? Da gab es schon viele Themen, unter anderem „Der Herr ist meine Burg“, „Bete und arbeite“, „Du stellst meine Füße auf weiten Grund“, „Wo mein Schatz ist, ist auch mein Herz“, „Beständigkeit“, „Frieden“, „Aufbruch“. Und jetzt, 2017, wieder das Thema „Gemeinschaft“.

Schere, Kleber, StiftDie diesjährige Konfirmandengruppe trifft sich am Freitag, 10. März 2017, mit ihren Betreuern zu einer weiteren Konfirmandenrüstzeit. Anders als in den Jahren zuvor, werden sich aber einige Ehemalige bereits am Samstagnachmittag auf der Burg einfinden und ein Jubiläumstreffen vorbereiten. Denn für den Sonntag sind alle „Alt-Konfis“ eingeladen. Dann soll es einen Jubiläumsfilm, eine Ausstellung mit Plakaten und Erinnerungen an die vergangenen Jahre und eine Jugendstunde mit den Highlights aus zehn Jahren Konfifreizeit/ -rüstzeit geben.

Der abschließende Jugendgottesdienst mit Bischof Pascal Strobel wird, so wünschen es alle, der gesamten Veranstaltung einen würdevollen Höhepunkt setzen; damit es noch lange heißt: „Weißt du noch?“

Bericht: Tom Koschela
Fotos: F. Danner, I. Littek, L. Velten

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