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Beauftragter für die Jugend  

 Bezirksevangelist Christian Littek
Christian Littek
Telefon 06306-6656

   

150 Jahre Neuapostolische Kirche

   

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Bezirks-Jugendchor fuhr zum Stammapostel-Gottesdienst

NAC-JugendgruppeBrüssel, 5. Januar 2014

Apostel Clément Haeck lud zum ersten Januarwochenende 2014 den Bezirks-Jugendchor Saar-Pfalz nach Brüssel ein. Ab Neustadt an der Weinstraße starteten zwei Omnibusse und brachten die 93 Teilnehmer sicher zur belgischen Hauptstadt. Nach dem Gruppenfoto am Grand Place. begeisterte die junge Sängerschar die Menschen dort mit einigen Liedern. Der Sonntag war der Höhepunkt dieses Wochenendes! Stammapostel Jean-Luc Schneider berührte mit seiner Predigt die Herzen der Gottesdienstteilnehmer. Zudem erlebten alle die gefühlvoll vorgetragenen französische Lieder, sowie temperamentvolle afrikanische Gesänge. Nach großer, herzlicher Verabschiedung, Gruppenfoto und einem spontanen Schlusslied in der Hotellobby, ging es mit Freude erfüllt auf den Heimweg.

Begeisterung wurde laut, als Apostel Clément Haeck Anfang November 2013 den Bezirks-Jugendchor Saar-Pfalz nach NAC-JugendgruppeBrüssel einlud. Am 5. Januar 2014 sollten die Sänger/innen den Stammapostel-Gottesdienst dort live erleben dürfen! Es war auch ein „Dankeschön“ für das gelungene Singen am kleinen Jugendtag in Kaiserslautern.

Am Samstag, 4. Januar 2014, um 5.45 Uhr war es soweit: Zwei Busse starteten in Neustadt/Weinstraße in Richtung Kaiserslautern. 93 Teilnehmer mussten, je nach Wohnort und Zustiegsmöglichkeit, auf der Strecke Kaiserslautern-Trier-Völklingen-Luxemburg aufgenommen werden. Nach einem, der Tageszeit geschuldeten, ruhigen Start, wurde es ab Trier bzw. Völklingen lebhafter. Eltern von Jugendlichen hatten in den örtlichen Kirchen das zweite Frühstück gerichtet. So ausgestattet und versorgt wurden die Luxemburger abgeholt. Dann noch getankt und das Ziel wurde angesteuert. Nach kurzer „Irrfahrt“ in Brüssel kamen alle wohlbehalten gegen 13.20 Uhr in der Nähe des Grand Place an.Gruppenbild der Jugend

Erstes Ziel war natürlich das „Männeken Pis“ - an diesem Tag ein Blinder mit Krückstock. Dann ging es gruppenweise in die Innenstadt. Vielen fiel auf, dass es den „typischen Belgier“ gar nicht gibt. Brüssel ist eine echte Multi-Kulti-Metropole. Der Winterschlussverkauf tat sein Übriges. Die Innenstadt war proppenvoll; aber eine Erfahrung wert. Natürlich durften auch original belgische „Friten“ oder „Wafelen“ nicht fehlen.

Das Gruppenfoto am Grand Place entwickelte sich zu einem echten Flash-Mob, als die Lieder erschallten: „Siyahamba“, „Der Herr ist mein Licht“, „Alles Leben strömt aus dir“, „Let us talents and tongues employ“, „Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen“, „Gloria a dios“. Die Begeisterung war in jeder Singstimme zu hören. Über 20 Minuten lang lauschten etwa 250 Zuhörer den Liedvorträgen, klatschten mit und applaudierten! Das war Gänsehaut pur - und Vorgeschmack auf den Sonntag!
Stammapostel
Gegen Abend fuhr die Gruppe zur Jugendherberge. Mit viel Freude und Begeisterung empfing  dort die belgische Jugend die Gäste. Nach dem gemeinsamen Abendessen und dem Austausch einiger Präsente, verbrachten alle einen tollen Abend. Es gab verschiedene Spiele in deutsch-französischer Kommunikation. Ein mancher hatte an diesem Abend wohl mehr Französisch gesprochen,  als früher im Unterricht.

Sonntag, 7.00 Uhr: Frühstück, Zimmerräumen, Abfahrt zum Gottesdienst. Voller Erwartung, nicht zuletzt wegen der Musik der Afrikaner. In der Lobby des Gottesdienst-Hotels sahen wir ein bekanntes Gesicht: Steffen Hause, Adjutant der Jugendchor-Dirigentin Louiza Jansen da Silva. Nach nur einer Minute war klar: hier singt der Bezirks-Jugendchor auch mit. Somit war der strenge Zeitplan des Platznehmens aufgegeben. Kein Problem für die Jugendlichen, sich dem afrikanischen Zeitgefühl anzupassen …

Der bewegende Gottesdienst mit gefühlvoll vorgetragenen französischen Liedern einerseits und temperamentvollen afrikanischen Gesängen andererseits war Höhepunkt dieses Wochenendes! Ganz intensiv haben alle auch die Feier des Heiligen Abendmahles für Entschlafene erlebt. Besonders den Hinweis auf die schwierigen und schlimmen Verhältnisse in Afrika. Wohl jeder der schwarzen Glaubensgeschwister hat noch Angehörige dort. Dies machte der Jugend manches bewusst.

Die große und herzlicher Verabschiedung und ein Gruppenfoto endete in einem spontan vorgetragenem Schlusslied. Danach ging es mit Freude erfüllt, doch ein wenig wehmütig, zum Bus. Das lang erwartete Wochenende war nun zu Ende. Erschöpft, aber im Glauben gestärkt, fuhr die junge Reisegruppe fröhlich heimwärts. Die Letzten kamen gegen 20.30 Uhr zu Hause an.

Die Jugend dankt Apostel Haeck herzlich für diese Einladung! Sie hatte nicht nur „Spaß“, sondern auch ein tiefgehendes Erleben. Dies bleibt haften! Alle freuen sich auf ein nächstes Mal!

Ein Bericht über den Gottesdienst und weitere Infos gibt es hier:

http://www.nac-mgemnowa.org/hrs_german/hrs/about_us/reports/devine_service/reports/2014_01_06_78127492_Stammapostel_in_Bruessel.php?navanchor=

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