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Gottesdienst für Senioren in Kaiserslautern

gd05.jpegKaiserslautern, 10. Oktober 2010

An diesem Sonntag fand in der Zentralkirche in Kaiserslautern ein Gottesdienst für Senioren statt. Die Eingeladenen kamen mit Bussen und PKWs aus den Kirchenbezirken Ludwigshafen, Neustadt und Kaiserslautern. Bezirksapostel Bernd Koberstein, Leiter der Gebietskirche, stellte den "Seniorengottesdienst" unter das Bibelwort aus 1. Timotheus 4, Verse 7 und 8. Dort steht geschrieben: "Die ungeistlichen Altweiberfabeln aber weise zurück; übe dich selbst aber in der Frömmigkeit! Denn die leibliche Übung ist wenig nütze; aber die Frömmigkeit ist zu allen Dingen nütze und hat die Verheißung dieses und des zukünftigen Lebens." Besondere Schwerpunkte der Predigt waren Zukünftiges, Frömmigkeit und Kreuz. Der Liedvortrag des "Bezirksämterchores mit Aposteln" überraschte nach dem Gottesdienst alle Anwesenden.

 

Im Gottesdienst sprach der Bezirksapostel drei Punkte an, die Frömmigkeit ausmachen. Der Apostel damaliger Zeit sprach davon, dass nicht äußerliche Gebärden, vorgegebene Verhaltensweisen oder Leibesübungen den Frommen kennzeichnen - obwohl er den Senioren weiterhin riet, sich auch im fortgeschrittenen Alter körperlich fit zu halten - sondern die Einstellung des Herzens. Diese habe die Verheißung der ewigen Gemeinschaft mit Gott. Frömmigkeit zeigt sich und beinhaltet:  

gd02.jpegBlick auf das Zukünftige
Er zitierte eine Aussage des Apostels Paulus: (Römer 8, 17) „Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi. Wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden." Alles, was es zu durchleben gibt, alle Sorgen, alle Last möge jeden doch dahin führen, dass man umso inniger zu Christus aufschaut, wurde den Gläubigen im Gottesdienst geraten.

Gottesfurcht
Weiterhin sprach er davon, dass dies keine äußerliche Angelegenheit, sondern eine Sache des Herzens sei. Gottesfurcht und innere Treue seien Schlüssel zur Frömmigkeit.

Kreuz
In seinen Ausführungen erwähnte der Bezirksapostel dazu eine Aussage, die Beethoven zugeschrieben wird. Sie sagt sinngemäß, dass die Kreuze im Leben des Menschen wie die Kreuze in der Musik wären: sie erhöhen!

gd01.jpegIn einer s
ehr gefühlvollen Art und Weise überbrachte der gemischte Bezirksämterchor aus dem Arbeitsbereich West zum Abschluss des Festgottesdienstes den Senioren ein "Geschenk". Zur Freude aller erklang das Lied "Bald wird nun die Stunde schlagen" (CM289). Die Senioren ihrerseits dankten mit spontanem Beifall.   

   
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