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Gewichtige Herrlichkeit

Seniorengottesdienst mit Apostel Clément HaeckBellheim, 28. Oktober 2012

Unsere Senioren aus der Region Kaiserslautern waren zum Gottesdienst mit unserem Apostel in den Nachbarbezirk "Neustadt an der Weinstraße" eingeladen. Ebenso war die ältere Generation aus dem Kirchenbezirk Ludwigshafen mit dabei. Mit mehreren Omnibussen kamen sie nach Bellheim in die Vorderpfalz. Dort war die Dr.-Friedrich-Schneider-Halle für dieses Ereignis entsprechend hergerichtet worden. Apostel Clément Haeck begann den Gottesdienst mit dem Bibelwort aus 2. Korinther 4,17.18: "Denn unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist, schafft eine ewige und über alle Maßen gewichtige Herrlichkeit, uns, die wir nicht sehen auf das Sichtbare, sondern auf das Unsichtbare."

Wegbereitend zur Wortpredigt sang der gemischte Senioren-Chor das Lied "O du mein Trost"Senioren-Chor "CM 313). Darauf bezog sich der Apostel und betonte den Schlussteil des Liedes. Dieser lautete "in sel'gem Glauben wart' ich dein". Eine wichtige Frage stellte er in den Raum: "Womit vergleichen alle ihre Trübsale – also Sorgen und Nöte? Welcher Maßstab gilt?" In der Antwort verdeutlichte er den ungeheuren Wert der ewigen Gemeinschaft bei Gott, dem himmlischen Vater. „Vergleiche deine Nöte doch mit der zukünftigen Herrlichkeit, dann werden sie etwas leichter“, gab er zu bedenken. Es sei wichtig, so sein Wunsch, Augen für das Unsichtbare zu behalten: Jesus sei eben nicht nur der Zimmermann aus Galiläa, sondern Gottes Sohn. Die Gemeinde sei nicht nur eine fromme Gruppe, sondern die Versammlung der Gläubigen. Der Gottesdienst sei nicht nur ein Termin im Wochenkalender, sondern das Hören des Wortes Gottes. Das Gebet sei nicht nur ein Ritual, sondern die innige Bezirksämter-ChorVerbindung zu Gott. Das Heilige Abendmahl sei nicht nur eine Zeremonie, sondern Teilhabe am Leib und Blut Christi.

Nach dem Gottesdienst überraschte der Bezirksämter-Chor mit einem Liedvortrag die Gottesdienstteilnehmer. Die Gruppe sang ein altirisches Lied, dessen Text wie folgt lautete:

Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben.
I: und bis wir uns wiedersehen,
und bis wir uns wiedersehen,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten. :I

Möge warm die Sonne auch dein Gesicht bescheinen,
Regen sanft auf deine Felder fallen.
I: und bis wir uns wiedersehen,
und bis wir uns wiedersehen,
möge Gott seine schützende Hand über dir halten. :I

Die Melodie ist auch bei Youtube zu finden: http://www.youtube.com/watch?v=-e7D3ksq5sc

 

   
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